01.05.2013 Gemeinschaftsübung der Gemeindefeuerwehren Prackenbach

  Gemeinschaftsübung in Ruhmannsdorf...

Traditionell  treffen sich die Feuerwehren der Gemeinde Prackenbach  am  frühen Morgen zur jährlichen Gemeinschaftsübung   die  jeweils  rollierend von einer Feuerwehr ausgerichtet wird.

Dieses Jahr  zeigte sich die Feuerwehr Ruhmannsdorf für die  Organisation der Übung veranwortlich und   wählte ein Anwesen  am Kühberg im Ortsteil Krailing Richtung Schwarzendorf.

Während Prackenbach  mit  HLF  den ersten  Angriff unter Atemschutz vornahm bauten  die Feuerwehren Ruhmannsdorf, Tresdorf und Moosbach sowie Prackenbach LF8  die Wasserversorgung auf.

Die steile Strecke verlangte  den Feuerwehrkräften einiges an Kondition beim verlegen der Schlauchleitung ab  -  letztendlich konnte  aber nach  ca. 20 Minuten bereits  die Wasserversorgung hergestellt und nach kurzer Zeit die  Brandbekämpfung erfolgreich beendet werden.  

Als Zuschauer waren  einige Gemeinderäte  sowie der Bürgermeister  F-X. Eckl  und der  Kreisbrandmeister Thomas Penzkofer vorort und beobachteten die Übung.

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Schwelbrand im Stall und Schuppen eines landwirtschaftlichen Anwesens 

Traditionelle Maiübung der vier Wehren der Gemeinde

Prackenbach/Ruhmannsdorf.Seit vielen Jahren ist es schon Tradition, dass sich am 1. Mai die vier Wehren der Gemeinde Prackenbach – Moosbach, Prackenbach, Tresdorf und Ruhmannsdorf -  zu einer Gemeinschaftsübung zusammenfinden. Ausrichter war dieses Jahr die Feuerwehr Ruhmannsdorf unter der Einsatzleitung von 2. Kommandanten Andreas Früchtl. Als Übungsobjekt hatten sie sich das landwirtschaftliche Austragsanwesen von Willi Seiderer am Kühberg /Krailing ausgesucht, zu dem man einen Höhenunterschied von 500 m ab der Dorfstraße zu bewältigen hatte.

Bei dem Übungseinsatz handelte es sich um einen angenommenen Schwelbrand, den die vier Wehren unter Kontrolle bringen mussten.

Die Alarmierung der Feuerwehren erfolgte um 9.00 Uhr. Nur drei Min. später waren die  Ruhmannsdorfer am Brandobjekt, welche die Wasserentnahme vom  ca. 170 m entfernten Hydranten bei August Kuffner aufbauten. 9.11 Uhr hieß es dann von der Tresdorfer Wehr „Wasser an Verteiler“. Die übrigen Wehren, von denen Prackenbach und Moosbach gleichzeitig eintrafen, bauten vom Weiher an der Dorfstraße eine  500 m Schlauchleitung auf und in ca. 20 Min. hieß es auch von hier „Wasser beim Brandobjekt.“  

Bei der Abschlussbesprechung, zu der Andreas Früchtl den 1. und 2. Bürgermeister Xaver Eckl bzw. Karl Engl, KBM Thomas Penzkofer, den angenommenen Brandleider Willi Seiderer und etliche Gemeinderäte begrüßen konnte. Ér ließ den Übungsablauf noch einmal Revue passieren und dankte zum Schluss den Kameradinnen und Kameraden für den Einsatz und dem Objektleider für die zur Verfügung-Stellung seines Geländes.

Kommandant Franz Geiger dankte den Aktiven , die sich wieder zur Maiübung Zeit genommen haben, sein besonderer Dank galt der Familie Seiderer,  dass man die Übung durchführen durfte und für die zur Verfügung-Stellung der Getränke.

Bürgermeister Eckl nannte es bemerkenswert, dass wieder so viele Aktive  mitgemacht haben und erwähnte  die Teilnahme von vielen Gemeinderäten. Die Maiübung sei eine sinnvolle Einrichtung, wo die Wehren in der Gemeinde Zusammenhalt beweisen. Auch die Gemeinde würde mit den diversen Investitionen ihr bestes tun. Er dankte den Kommandanten für die super Arbeit und Seiderer für die zur Verfügung Stellung des Objekts. Anschließend erwähnte er auch die Bayernrundfahrt , für welche die  Feuerwehr 35 Mann stellt, wobei  auch Thomas Penzkofer es sehr begrüßte,  dass von der Gemeinde Unterstützung gegeben ist.

KBM Penzkofer meinte, dass es schon ganz wichtig sei, dass die Tresdorfer Feuerwehr ein Allrad-Fahrzeug bekommt. Denn die heutige Übung mit dieser  enormen Steigung hätte bewiesen, dass ein solches im  Ernstfall vor allem im Winter schon angebracht wäre. Er lobte die Gemeindefeuerwehren, dass die Übung gut verlaufen  und ihrer  Zusammenhalt hervorragend sei. Sie sei zudem gut aufgestellt, denn viele stehen vorbildlich hinter der Sache und dankte allen für ihren Einsatz.

Text & Bilder: FFW Prackenbach