30.09.2006 Mit der Fahrerseite gegen eine Birke: Drei der Insassen im Auto eingeklemmt
    
Feuerwehren befreien die zum Teil schwer verletzten jungen Leute mit dem Rettungsspreizer

     

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Kollnburg (vbb/gsc). Bei dem schweren Verkehrsunfall, der sich in der Nacht zum Samstag gegen 3.30 Uhr an der Staatsstraße Viechtach-St. Englmar ereignet hat, sind vier junge Männer zum Teil schwer verletzt worden. Aus bis gestern noch nicht endgültig geklärter Ursache war ein Kleinwagen an einer Einmündung geradeaus weiter gefahren und gegen eine Birke geprallt. Drei der vier Insassen konnten sich nicht mehr selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien.
Ein 20-jähriger Arnbrucker war nach Angaben der Polizei mit seinem Auto der Marke Subaru Justy von Rechertsried kommend Richtung Staatsstraße Viechtach-St.Englmar unterwegs. Mit im Fahrzeug saßen ein 21-jähriger Mann aus Frauenau, ein 19-Jähriger aus Hohenwarth und ein 18-jähriger Viechtacher.
Offenbar erst im letzten Augenblick bemerkte der Fahrer, dass die Kreisstraße endet und in die Staatsstraße einmündet. Er versuchte noch abzubremsen bzw. abzubiegen, was ihm aber nicht mehr gelang. Das Fahrzeug stellte sich nach ersten Ermittlungen der Polizei noch auf der Staatsstraße quer und prallte dann mit voller Wucht mit der Fahrerseite (auf Höhe der B-Säule zwischen den Seitenfenstern) gegen eine Birke, die an der Böschung auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht.
Drei der vier Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von den hinzugerufenen Feuerwehren aus Kollnburg, Viechtach und Prackenbach mit dem Rettungsspreizer befreit werden; ausdrücklich lobte die Polizei die vorbildliche Arbeit der eingesetzten Feuerwehrleute. Lediglich der Beifahrer, der junge Mann aus Hohenwarth, hatte sich mit leichten Verletzungen selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien können.
Am schwersten verletzt wurde der Fahrer. Er musste mit Kopfverletzungen sofort nach der Bergung ins Klinikum Deggendorf eingeliefert werden. Die beiden hinten sitzenden Mitfahrer wurden mit schweren Verletzungen in die Kreiskrankenhäuser Viechtach bzw. Zwiesel gebracht.
Der völlig demolierte Pkw wurde von der Polizei bis zur endgültigen Klärung der Unfallursache sichergestellt. Beim Fahrer wurde eine Blutentnahme angeordnet.

         

Quellen:    Text:      PNP

                  Fotos:   FF Viechtach

25.04.2006 Ein Knall - und der Toaster stand in Flammen

 

Prackenbach. Die junge Frau stand im Bad ihrer Wohnung, als sie am Dienstag einen lauten Knall hörte. Sofort ging sie in die Küche, wo sie die Ursache vermutete, und sah den auf der Arbeitsplatte der Einbauküche im Bereich des Elektroherdes abgestellten Toaster in Flammen stehen. Die 31-Jährige verschloss die  Küchentüre und verständigte über Notruf die Polizei, welche dann die Feuerwehren Prackenbach, Moosbach und Ruhmannsdorf auslöste. Der Kleinbrand wurde von den Prackenbachern rasch gelöscht. Vorsorglich erfolgte die Nachalarmierung der Feuerwehr Viechtach, die mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern suchte. Die eingesetzten Feuerwehren leisteten vorbildliche Arbeit. Die genaue Brandursache stellt die Polizei noch vor ein Rätsel. Fest steht, dass der Brand am Toaster ausbrach; das Gerät war zwar angesteckt, aber nicht in Betrieb. Neben dem Toaster wurde die Küchenzeile im Bereich des Elektroherdes, der Herd selber, die Arbeitsplatte, der Dunstabzug sowie die Holzdecke zum Teil erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Wände und weiteres Mobiliar wurden stark verrußt, verletzt wurde aber niemand. Angaben über die Höhe des Schadens konnte die Polizei gestern noch nicht machen.

               

Quellen:    Text:      PNP

08.02. - 16.02.2006 Schneechaos im Landkreis Regen

Katastropheneinsatz

 

Der Landkreis Regen sagt "Danke" an alle eingesetzten Helferinnen und Helfer, sowie an alle Hilfsorganisationen, die uns bei dieser extremen Katastrophensituation unterstützt haben.

 

Mehr Informationen und Bilder unter www.kfv-regen.de Einsätze/Archiv 2006